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Elisabeth Kufferath ist eine Ausnahmemusikerin, deren
Leidenschaft und Können gleichermaßen der
Violine und der Viola gelten - oft kombiniert sie beide
Instrumente in einem Programm.
Ausgebildet an der Musikhochschule Lübeck bei Uwe-Martin
Haiberg und Nora Chastein und bei Donald Weilerstein
am Cleveland Institute of Music, wurde sie 1996 Konzertmeisterin
bei den Bamberger Symphonikern, parallel dazu unterrichtete
sie in Meisterkursen am Interlochen Center for the Arts,
Michigan, und an der McGill University in Montreal.
Ihre pädagogischen Fähigkeiten kommen auch
bei ihrer ehrenamtlichen Beteiligung am bundesweiten
Projekt Rhapsody in school zum Ausdruck, wo sie Schulklassen
mit ihrer Musik berührt und anregt. So auch junge
Musikstudenten: Seit 2004 ist Elisabeth Kufferath Professorin
an der Musikhochschule Detmold - eine anspruchsvolle
Aufgabe, der sie mit großem Engagement nachkommt,
vom Unterricht mit Jungstudenten bis hin zu Konzertexamina.
Als junge Mutter hat sie so zwischen ihren vielen Konzertreisen
ein festes Standbein an ihrem Wohnort. Denn daneben
ist sie weltweit als Solistin, Kammermusikerin und Gastkonzertmeisterin
tätig. So arbeitet(e) sie solistisch u.a. mit dem
WDR-Sinfonieorchester (unter Heinz Holliger), dem Cleveland
Chamber Orchestra, dem Bundesjugendorchester, dem World
Youth Symphony Orchestra (unter Gerard Schwarz), dem
Münchener Kammerorchester (unter Christoph Poppen)
und dem Ensemble Oriol Berlin (unter Marcus Creed) zusammen.
Als Gastkonzertmeisterin spielt sie regelmäßig
bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Camerata
Salzburg, dem Balthasar Neumann Ensemble und dem Ensemble
Oriol Berlin.
Als gefragte Kammermusikerin war sie Partnerin u.a.
von Isabelle Faust, Antje Weithaas, Patrick Demenga,
Lars Vogt, Pierre Laurent Aimard und dem Klaviertrio
Jean Paul.
Darüber hinaus ist sie seit 1992 Gründungsmitglied
des Tetzlaff Quartetts (mit Tanja und Christian Tetzlaff
und Hanna Weinmeister). 2006/2007 spielt(e) sie auch
im Trio Echnaton.
Elisabeth Kufferaths Repertoire zeichnet sich durch
eine ungewöhnliche Bandbreite aus: So finden sich
Uraufführungen mit zum Teil ihr gewidmeten Werken
u.a. von Johannes Harneit und Jan Müller-Wieland
und Werke wie Luciano Berios Corale und Voci oder Morton
Feldmans Zyklus The Viola in my Life ebenso wie das
klassisch-romantische Repertoire und Werke aus dem Barock
und der Frühklassik, die sie auf alten Instrumenten
spielt.
Elisabeth Kufferath ist gern gesehener Gast bei den
Berliner Festwochen, dem Lucerne Festival, dem Heimbach
Festival „Spannungen“ (z.B. auch 2007),
dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau
Musik Festival, den Festivals in Feldkirch, Davos, Ravinia
und Aspen ebenso wie den Wittener Tagen für Neue
Kammermusik und den Römerbadmusiktagen Badenweiler.
Eine CD-Aufnahme mit dem Violinkonzert des Brahms-Zeitgenossen
und Freundes Albert Dietrich ist bei cpo erschienen.
Heinz Holliger, mit dem Elisabeth Kufferath mehrfach
zusammen arbeitete, zählt die mehrfache Preisträgerin
(u.a. Cleveland Concerto Competition 1991 und 1.Preis
1996 beim Vienna Modern Masters International Competition)
„….zweifelsohne zu den wichtigsten und interessantesten
Persönlichkeiten der jüngeren Streichergeneration“.
SvI, 2007
Foto: Alexandra Vosding
Weitere Informationen finden Sie auch unter:www.krautheim-concepts.com
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Violinist and violist Elisabeth Kufferath has recently
been a soloist with the WDR-Symphony Orchestra Cologne
under the direction of Heinz Holliger, Ensemble Oriol
Berlin with Marcus Creed, conductor, Cologne Chamber
Orchestra, Konzertante Oper Hamburg, State Philharmonic
Orchestra of Bacau, Romania, and the Cleveland Chamber
Orchestra. Ms. Kufferath was the soloist with the Munich
Chamber Orchestra (Christoph Poppen, conductor) on their
tour of Asia and was subsequently invited to return
as concerto soloist with the Bangkok Symphony in Thailand.
As a soloist and chamber musician, Ms. Kufferath has
performed in Berlin (Philharmonie), Hamburg (Grosse
Musikhalle), Cologne (Philharmonie), and has toured
throughout Europe, the US, in China, Israel, and Russia.
A member of the Tetzlaff Quartet since 1992, she has
performed on the stages of the most renowned halls in
Berlin, Colgne, Paris, Rome, Florence and Vienna (Musikverein).
Her chamber music partners include Lars Vogt, Christian
Tetzlaff, Pierre-Laurent Aimard, Alexei Lubimov, Isabelle
van Keulen, Patrick Demenga, Christoph Poppen, and Sephen
Perry. She is regularly invited to perform at such prestigious
festivals as Berliner Festwochen, Schleswig-Holstein
Festival, International Festival Davos/Switzerland,
Wittener Tage für Neue Musik, Rheingau-Festival,
St. Gallen Chamber Music Festival, Römerbadmusiktage
Badenweiler, and the Interlochen, Ravinia, Aspen, and
Sarasota festivals in the US.
Equally active as a violinist and violist, Ms. Kufferath
plays both the violin Sequenza (VIII) and the viola
Sequenza (VI) by Luciano Berio, the viola part to Mozart’s
Sinfonia Concertante, and Morton Feldman’s "The
viola in my lifeIV" for solo viola and Symphony
orchestra. Contemporary music plays an important role
in her musical life: During the next season, Ms. Kufferath
will perform solo works written for her by Johannes
Harneit, Jochen Neurath, Kai Ivo Novak, Bernfried E.G.
Pröve, and Robert Brownlow.
Born in Hamburg, Elisabeth Kufferath received degrees
from the Musikhochschule Lübeck, where she studied
with Uwe-Martin Haiberg, and the Cleveland Institute
of Music, where she was a student of Donald Weilerstein.
Masterclasses with Pinchas Zukerman, Joseph Gingold,
Walter Levin and Miriam Fried rounded out her musical
education. Ms. Kufferath was first prize winner of
the 1995 Vienna Modern Masters International Competition,
winner of the Cleveland Concerto Competition, the NDR
prize in Hamburg and several national competitions in
Germany.
Elisabeth Kufferath has been Associate Concertmaster
of the Bamberg Symphony since 1996. In addition, she
has frequently served as guest concertmaster with Camerata
Salzburg, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, and Ensemble
Oriol Berlin and has given violin master classes at
the Interlochen Arts Camp in Michigan.
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